Bildung

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“Wenn ich neue Ideen habe, dann fällt mir was Neues ein.
Ich misch das dann so zusammen.“ Kind

Land in Sicht. Kinder sind von sich aus Forscher und Entdecker. Einmal losgelassen, kann sie nichts aufhalten. Die ganze Welt, ein einziger Experimentierkasten. Sie fragen: Was ist das? Wozu ist das da? Wieso sieht das so aus? Was kann ich damit alles anfangen? Aus jeder gerade gefundenen Antwort wird eine neue Frage. Wir, die Großen, geben ihnen das nötige Vertrauen dazu, sind ihre Sicherheit, ihre Basisstation. Hier können sie auftanken und sich erholen, sich trösten lassen oder einen Rat holen. Bevor sie noch mutiger werden und ihre Expedition noch weiter ausdehnen.

Sie wollen nicht belehrt werden. Sie wollen ausprobieren, sie wollen etwas tun, immer und immer wieder. So lange bis sie wissen! Wann das sein wird? Das wissen
nur sie selbst.

Kinder lernen nicht auf der Schnellstraße. Sie brauchen Zeit. Zeit, um alles zu beobachten, zu erspüren, zu schmecken: die Süße eines Grashalmes, den Käfer an der Wand, das quietschende Rad des Kinderwagens, all die bunten Päckchen im Einkaufsregal und das Rascheln in der Hecke. Alles ist interessant und alles gleichzeitig. Hinter jeder Ecke, unter jedem Stein lauert eine ganze Welt. Und alles wartet nur darauf, entdeckt zu werden. Kinder sind selbst die Kapitäne, sie wollen den Kurs bestimmen (und das Tempo). Wir, die Großen, sind ihnen Kompass und Landkarte. Und Teil der Crew. Alle an Bord: Kinder brauchen uns als Partner bei der Entdeckung jenes Kontinents, der Leben heißt.

Weiterlesen: Inklusion

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