Inklusion

„Ich bin wie ich bin. Sonst wäre ich ja jemand anderes.“ Kind

Ich bin anders, du bist anders. Und wir sind anders als die Anderen. Alle anders. Ganz normal also, sollte man meinen. Und trotzdem ein sonderbarer Gedanke: Gerade die Unterschiede verbinden uns. Höchste Zeit, das zu lernen. Je früher, desto besser.

Wer schon einmal eine Reise „all inclusive“ gebucht hat, weiß, dass damit ein Mehr, nicht ein Weniger gemeint ist. Alle inklusive oder Inklusion – das heißt dann ja wohl: Alle an Bord, keiner ist ausgeschlossen. Das volle Leben, das ganze Programm: Egal, ob im Rollstuhl oder zu Fuß, ob von hier oder von dort, ob groß oder klein. Jede und jeder kriegt das, was sie oder er braucht. Menschen sind nie einheitlich, jeder Mensch ist besonders. Es gibt nicht den Einheitstypen. Denn das Leben hat noch mehr zu bieten.

Die Biberburg – eine integrative Kindertagesstätte

Für uns in der Biberburg ist „Inklusion“ schon lange „normal“. Seit 1998 sind wir eine integrative Kindertagesstätte. Damals die erste Schwerpunkteinrichtung im Kreis Warendorf. Daher haben wir seit Jahren Erfahrungen mit einer sogenannten „inklusiven Pädagogik“: Bei uns sind alle Willkommen!

Wir haben im Moment zwei Gruppen, in denen Kinder besonders gefördert werden. Dafür gibt es besondere Rahmenbedingungen: zwei besonders qualifizierte Integrationsfachkräfte, viele Nebenräume, die auch besonders für die Förderung genutzt werden, eine große, gut ausgestattete Turnhalle, die uns ein qualifiziertes und kreatives Bewegungsangebot für die Kinder ermöglicht. Das heißt für unsere Arbeit in der Einrichtung: Die Förderung von Kindern mit speziellen Bedürfnissen ist schon seit langem so in unseren Alltag integriert, dass es für alle selbstverständlich dazugehört. Kinder unterscheiden nicht zwischen pädagogischen und therapeutischen Fachkräften, sondern zwischen „bekannt“ und „unbekannt“. Uns liegt daran, die verschiedenen Angebote zusammenzuführen. Neben der Einzelförderung findet auch in Kleingruppen, die aus Kindern mit speziellen Bedürfnissen und anderen Kindern bestehen, Förderung statt und natürlich auch eine intensive Begleitung in der Gesamtgruppe. Eine weitere Besonderheit ist die enge Zusammenarbeit mit externen Therapeuten, die zu uns in die KiTa kommen, z.B. in den Bereichen Motopädie, Ergotherapie, Physiotherapie. Therapeuten und pädagogisches Fachpersonal arbeiten Hand in Hand.

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      Für uns hier ist wichtig festzuhalten, dass „Inklusion“ nicht Gleichmacherei bedeuten kann. Sicher: Gleiches Recht, gleiche Aufmerksamkeit, gleiche Chancen für alle. Aber nicht alle sind gleich. Genau genommen gleicht kein Kind, kein Mensch dem anderen. Besser jedem das Seine und nicht allen das Gleiche.

      Zusammen leben und voneinander lernen

       Ein Mädchen, das Schwierigkeiten hatte, sich auszudrücken, bekam im Gespräch von ihrer Freundin Unterstützung. Indem sie nachfragte, ihr Worte gab, für das, was das Mädchen sagen wollte. Dabei glucksten die beiden, hatten viel Spaß und verstanden sich prima. Niemand hat gesagt, dass das Zusammenleben von behinderten und nicht-behinderten Kindern schwer oder ernst sein muss. Wir wollen Inklusion mit Freude und Leichtigkeit gemeinsam mit den Kindern und Familien leben. Erwachsene tun sich bei diesem Thema oft schwerer als Kinder. In all den Jahren konnten wir immer wieder beobachten, wie viel Spaß die Kinder miteinander hatten, wie sie gemeinsam spielten, tobten und Streiche ausheckten. Und gemeinsam alle Hindernisse überwanden. Nichts hat sie gehindert. Als würde sie nichts hindern.

      Gewiss: Inklusion ist eine ernste Sache. Aber gemeinsam gelacht, wird trotzdem.

      Weiterlesen: Elternarbeit

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